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Zander Vorkommen in Deutschland und Europa

Zander Vorkommen Deutschland

Der Zander ist seit über 200 Jahren in vielen Seen und Flüssen Europas zu Hause. Das Vorkommen erstreckt sich heute vom Aralsee über das Schwarze Meer bis in die deutschen Regionen der Donau. In einigen Regionen Skandinaviens ist der Zander ebenfalls weit verbreitet. In Deutschland ist der Zander neben dem Donaugebiet in allen großen Flüssen zu finden. Sehr gute Zanderbestände findest du neben der Donau u.a. im Rhein oder der Elbe. Ursprünglich stammt der Fisch aus den nordöstlichen Ländern Europas. Dass der „Stachelritter“ sich so gut in Mittel- und Südeuropa verbreitet hat, verdanken wir der Nachhilfe der Menschen. Durch Besatzmaßnahmen von Brut- und Jungfisch in zahlreichen Süßwassergewässern kannst du heute in Deutschland wieder erfolgreich Zanderangeln am Rhein, der Elbe, der Oder, dem Mosel- und Wesergebiet und anderen Flüssen und Seen.

Zander Vorkommen im trüben Wasser

Der Zander liebt trübe Gewässer

Der Zander bevorzugt trübe, nährstoffreiche Gewässer. Aufgrund seines hervorragenden Sehvermögens kann er auch in braunen oder milchigen Gewässern seiner Beute nachstellen. In langsam fließenden Gewässern und Seen, in denen die Sichtverhältnisse etwas schlechter sind, fühlt sich der Fisch daher am wohlsten. Denn dort kann der Zander sein Jagd- und Fressverhalten optimal ausnutzen. Wenn du mit Gummifischen auf Zander angelst, solltest du deine Shads der Gewässertrübung anpassen. Dann kann dich schon mal eine Schockfarbe zum Fisch führen.

Zander Vorkommen in tiefen Gewässern

Die Gewässer-Tiefe ist entscheidend

Beim Zanderangeln im Winter ist bodennahes Angeln gefragt. Der Zander verharrt in dieser kalten Jahreszeit gerne in strömungsberuhigten, tiefen Stellen. Dass der Zander im Winter vor allem tiefe Stellen im Gewässer aufsucht, heißt aber nicht, dass du deinen Fisch nicht auch in flachen Gewässern findest. Stattliche Zander wurden auch schon in Gewässern gefangen, deren tiefste Stelle nicht mehr als zwei Meter beträgt. Bevorzugt findest du den Zander dennoch in größeren Gewässern mit tieferen Stellen von vier bis fünf Metern.

Zander Vorkommen nicht nur im Süßwasser

Der Zander ist ein reiner Süßwasserfisch. Dennoch leben einige Populationen im Wasser mit geringem Salzwassergehalt. Ein solches Gewässer nennt man „Haff“. Ähnlich wie beim Hechtangeln lassen sich daher auch in bestimmten Gebieten der Ostsee noch hervorragende Zander fangen. Ein gefangener Zander aus einem Brackwasser-Gebiet wird aufgrund der Namensgebung des Gewässers auch „Haff-Zander“ genannt.

MIT KÖFI AUF ZANDER AM GRUND

Zanderangeln “Old School”.

WIE SICH DER ZANDER FORTPFLANZT

Laichverhalten der Stachelritter.

GUMMIFISCHE ZUM ZANDERANGELN
Spezielle Gummifische für Zettis.

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Petri Heil! David von Zanderfang

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