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Warum du das Fressverhalten vom Zander kennen solltest

Zander Fressverhalten Fische

Das Fressverhalten vom Zander zu verstehen und zu kennen ist die Grundvoraussetzung für jeden Zanderangler. Schließlich soll der Zander deinen Köder attackieren, ganz gleich ob du dich für das Zanderangeln mit Kunstködern oder das Ansitzangeln auf Zander entscheidest. Aufgrund seiner Merkmale im Maulbereich bevorzugt der Zander eher langförmige, schmale Fische. Seitdem die Grundel verstärkt in den Gebieten auftritt, wo man Zander fängt, stehen diese langförmigen Fische verstärkt auf seinem Speiseplan. Hochrückige Kleinfische, wie der Brasse, stehen eher nicht auf der Speisekarte.

Zander Fressverhalten

Welche Fische frisst der Zander?

Der Zander jagt überwiegend kleinere Fische wie Rotaugen, Grundel, Barsche, Stinte oder Ukelei. Bevorzugt frisst der Zander Beutefische in der Größe von sechs bis 15 Zentimetern. Vor allem beim Zanderangeln im Herbst oder im Winter, werden größere Köderfische bevorzugt. Der Zander ist in der kälteren Jahreszeit nicht ganz so aktiv wie im Sommer, weshalb er seine Kraftreserven beim Fressverhalten spart, indem er im Winter hauptsächlich größere, lohnenswertere Beute attackiert.

Zander an der Rute

Die Attacke auf den Fisch

Wer schon mal einen Zanderbiss in der Absinkphase seines Gummiköders an straffer Angelschnur hatte,  der kennt das süchtig machende berühmte „Tock“. Dieser kurze und heftige Ruck in der Angelrute kommt, wenn der Zander den Gummifisch attackiert. Dabei saugt er den Gummifisch ein, faltet ihn im Maul und würde ihn, wenn er den Braten nicht gerochen hat, nun herunterschlucken. Daher ist ein direkter Anschlag bei dieser direkten Art der Köderführung unbedingt notwendig.

Alternative natürliche Köder fürs Zanderangeln

Neben kleinen Fischen frisst der Zander auch Würmer, Krebse oder Muscheln. Als Köder beim passiven Angeln sind allerdings aufgrund des beschriebenen Fressverhaltens eher schmale Kleinfische von um die 10 Zentimetern zu empfehlen. Beim Ansitzangeln auf Zander solltest du nicht vergessen, dass der Zander in seinem Fressverhalten tendenziell sehr vorsichtig und klug ist. Oft wird der Fisch einmal im Mund gedreht und erst Sekunden später verschlungen. Wenn dem Zander hier etwas verdächtig vorkommt, spuckt er deinen Köderfisch sofort wieder aus.

DER KÖFI AM DRACHKOVITCH SYSTEM

Köderfische aktiv führen.

BESONDERE MERKMALE VON ZANDERN

Größe, Gewicht, Form von Zandern.

GUMMIFISCHE ZUM ZANDERANGELN
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Petri Heil! David von Zanderfang

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